PRESSEMITTEILUNG:
19. Januar 2012
Arbeitsplatzabbau
Landesregierung lässt Manroländer im Regen stehen
![]() | |
Mit fast 60 Prozent seien das die verhältnismäßig höchsten Einsparungen an einem manroland-Standort. „Gerade weil den speziellen Maschinen für den Bogendruck, die nur in Offenbach hergestellt werden, von Analysten bessere Zukunftschancen vorhergesagt werden, als den Produkten anderer Werke, ist diese Entwicklung doch verwunderlich. Hessen hätte sich von Anfang an mehr für den Offenbacher Standort von manroland einsetzen müssen“, so Schäfer-Gümbel.
Er forderte den Wirtschaftsminister auf, nun zügig für eine Bürgschaft des Landes Hessen zur Erhaltung des Offenbacher Standortes zu sorgen. „Minister Posch darf keine Zeit mehr verschwenden. Offenbach braucht zügige Unterstützung, um den geplanten Management-Buy-Out zu realisieren“, sagte Schäfer-Gümbel. Den Mitarbeitern des Werkes sprach er seine volle Solidarität aus: „Jeder Arbeitsplatz, der in Offenbach verloren geht, ist ein Platz zu viel! Die Landesregierung muss sich fragen lassen, ob sie ihrer Verantwortungen für die Arbeitnehmer in Hessen ausreichend nachgekommen ist.“



