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22. Februar 2012
Flughafen

Fluglärmkommission zieht mit SPD an einem Strang

Portraitfoto von Thorsten Schäfer-Gümbel c) C. Jaenicke

Thorsten Schäfer-Gümbel hat die Ergebnisse der der heutigen Sitzung der Fluglärmkommission als „erfreuliche Bestätigung der Positionen der SPD zum wichtigen Thema Fluglärm“ bezeichnet. „Die SPD ist die einzige Fraktion im Hessischen Landtag, die seit der Mediation im Jahr 2001 deren Ergebnisse immer konsequent vertreten hat. Die Fluglärmkommission hat unsere Beschlüsse heute eins zu eins bestätigt“, sagte er am Mittwoch in Wiesbaden.

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PRESSEMITTEILUNG:

20. Februar 2012
„Joachim Gauck steht für Klarheit und Orientierung."

Thorsten Schäfer-Gümbel freut sich über Nominierung von Joachim Gauck

Thorsten Schäfer-Gümbel hat die Einigung von CDU, SPD, FDP und Grünen über Nominierung von Joachim Gauck als Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten begrüßt. „Diese Nominierung legt die Basis dafür, dass verlorenes Vertrauen in die Politik zurückgewonnen werden kann. Joachim Gauck ist menschlich integer, ein freier und ungebundener Geist und steht mit seiner Biografie für das große Thema Freiheit."

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PRESSESPIEGEL:

18. Februar 2012
Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview der FNP

"Die SPD setzt wieder auf Sieg"

Thorsten Schäfer-Gümbel spricht beim Redaktionsbesuch bei der Frankfurter Neuen Presse über seine Chancen, seine Gegner und die Fluglärmdebatte.

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PRESSESPIEGEL:

13. Februar 2012
Interview in der TAZ

"Wir brauchen ein Energieministerium"

Weil Fördergeld fehlt, können erneuerbare Stromquellen nicht gefördert werden. Thorsten Schäfer-Gümbel spricht vom Scheitern der Energiewende und fordert die Einrichtung eines "Energieministeriums". Nur so könne man die Herausforderungen in der Energiepolitik meistern. "Das Röttgen-Rösler-Chaos muss endlich aufhören", erklärt er im Interview mit der taz.

Das ganze Interview auf taz-online.de lesen.

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PRESSEMITTEILUNG:

09. Februar 2012
Neonazi-Aufmarsch in Dresden

Bei Neonazis gilt „Null-Toleranz“

Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützt den bundesweiten Aufruf der SPD, die friedlichen Proteste gegen Neonazis am 13. und 18. Februar in Dresden und ruft dazu auf sich an den vielfältigen Aktionen zu beteiligen. „Bei Neonazis gilt Null-Toleranz. Die Sozialdemokratie habe schon immer entschlossen auf der Seite derjenigen gestanden, die sich den Extremisten konsequent entgegenstellen.“

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