Hauptinhalt
PRESSESPIEGEL:
Interview mit Thorsten Schäfer-Gümbel: SPD steht zur Mediation
Ja zum Ausbau und Ja zur Nachtruhe
![]() | |
Thorsten Schäfer-Gümbel erklärt im Interview, warum er zum Flughafenausbau steht. Er fordert die Landesregierung auf, das Nachtflugverbot endlich umzusetzen. Die Frankfurter Grünen mit ihrer Forderung nach einer Schließung der Landesbahn nennt er "scheinheilig."
[mehr ...]PRESSESPIEGEL:
Die Frankfurter Rundschau über OB-Kandidaten Feldmann und seinen Einsatz für bezahlbaren Wohnraum
Über den Dächern Frankfurts
![]() | |
Der Erhalt der städtischen Wohnungsbaugesellschaft „Nassauischen Heimstätte" ist ein Schwerpunkt im OB- Wahlkampf in Frankfurt. Eine Privatisierung würde sich maßgeblich auf die Mietpreise auswirken und damit besonders Geringverdiener treffen. Bezahlbarer Wohnraum gehört zur öffentlichen Infrasruktur, daher setzt sich der OB-Kandidat Peter Feldmann besonders dafür ein.
[mehr ...]PRESSEMITTEILUNG:
SPD-Fraktionssitzung in Frankfurt
Soziale Einrichtungen brauchen Sonderprogramm Lärmschutz
Thorsten Schäfer-Gümbel und Peter Feldmann haben bei der Sitzung der SPD-Landtagsfraktion im Frankfurter Maintower ein Sofortprogramm „Lärmschutz für soziale Einrichtungen" gefordert.
„Insbesondere unsere Kinder bedürfen eines herausgehobenen Schutzes gegen den Fluglärm. Deshalb brauchen Kindergärten und Schulen in den betroffenen Zonen dringend ein Sofortprogramm", erklärte Feldmann.
PRESSEMITTEILUNG:
Flughafen-Ausbau
Posch ist unglaubwürdig, solange er Nachtflüge einklagt
![]() | |
Als „nächste Runde im Täuschungsmanöver zum Nachtflugverbot“ hat Thorsten Schäfer-Gümbel das heutige FNP-Interview von Wirtschaftsminister Posch kritisiert. In dem Interview macht Posch seine Amtsvorgänger für den Wortbruch beim Nachtflugverbot verantwortlich, geht aber selbst gerichtlich gegen das Nachtflugverbot vor.
[mehr ...]PRESSEMITTEILUNG:
Arbeitsplatzabbau
Landesregierung lässt Manroländer im Regen stehen
![]() | |
Die Einsparungen am manroland-Standort Offenbach führen nun dazu, dass mehr als 1000 Beschäftigte ihren Job verlieren. Obwohl das Offenbacher Werk spezielle Maschinen herstellt, die nur in Offenbach produziert werden, konnten nur 750 Stellen erhalten bleiben. Die Landesregierung zeichnete sich hier vor allem durch Untätigkeit aus und zeigte kein Interesse für die Situation hessischen Manroländer.
[mehr ...]




